Schützensilber

Jeder König hat die Aufgabe den Vogel mit einer Silberplakette zu erweitern. Dieser “Silberschatz” diente ursprünglich als Kapitalanlage. In Notzeiten sollte das Silber verkauft werden, um so der notleidenden Bevölkerung zu helfen. So wurden beispielsweise bereits 1665 alle Königsschilde aus den Jahren 1633-1638, sowie von 1640-1665 zu solchen Zwecken verkauft. Auch diente das Königssilber zu Stiftungen, so sollen in früherer Zeit Kerzenleuchter für die Pfarrkirche St. Willibrord versilbert worden sein. Dieses Königssilber stellt für die Bruderschaft nicht nur einen hohen materiellen, sondern auch einen ideellen Wert dar.
Derzeit haben wir ca. 150 Plaketten an unserem Schützensilber.

Viel Spaß beim Betrachten dieser wertvollen Plaketten, die teilweise noch aus dem 18. Jahrhundert sind.

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